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Markise
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Aufroll- und ausrollbare Plane aus Spezialgewebe, die mittels Gelenkarmen aus Aluminium ausgefahren wird, um über Fenster, Balkonen und dergleichen Sonnen- und Blickschutz zu bieten. Neuralgischer Punkt bei Markisen ist die Markisenbefestigung, weil insbesondere bei Selbstmontage-Markisen zu schwach dimensionierte Befestigungsmittel mitgeliefert werden. Markisengewebe haben eine hohe Haltbarkeit insbesondere dann, wenn man sie nicht in feuchtem Zustand einrollt. Erhältlich sind verschiedene Markisentypen mit hunderten verschiedener Gewebe-Dessins.
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Markisenbefestigung
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Nicht an jeder Wand kann eine Markise "einfach so" angebracht werden. Bei massiven Wänden gibt es keinerlei Probleme, sofern ausreichend dimensionierte Maueranker verwendet werden. Bei Wänden mit vorgesetzter Mauerschale und entsprechender Hinterlüftung muß schon bei der Planung berücksichtigt werden, daß beim Anziehen der Maueranker die Vorsatzschale eingedrückt werden kann, wenn nicht zuvor ein Distanzstück angebracht worden ist. Für Holzrahmenkonstruktionen bzw. Fertighaus-Fassaden bietet die Industrie spezielle Quader und Einsatzstücke an.
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Mehrfachverriegelung
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Bolzenriegel oder Hakenriegel an mehreren Stellen der Tür.
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Mehrkammersystem
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Beim Mehrkammersystem dient die Hauptkammer zur Aufnahme des Verstärkungsprofils. Die äußere Nebenkammer wird bei vielen Systemen zur Entwässerung des Glasfalzes herangezogen. Durch die Zwischenwand kann abfließendes Wasser nicht an das Verstärkungsprofil gelangen und dort nicht zur Korrosion führen. Die hintereinanderliegenden Kammern bilden in sich geschlossene Lufträume und tragen zu einer guten Wärmedämmung bei.
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Mehrscheiben-Isolierglas
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Isolierglas aus mindestens zwei Glasscheiben, die über einen Abstandhalter luft- und feuchtigkeitsdicht miteinander verbunden sind. Der Scheibenzwischenraum ist mit trockener Luft oder einem Gasgemisch gefüllt. Standard-Isolierglas aus zwei 4 mm dicken Glasscheiben mit einem Abstand von 12 mm (Kurzbezeichnung: 4/12/4) hat einen Ug-Wert von ca. 3,0 W/(m²K). Zum Vergleich: Einfachglas aus 6 mm dickem Glas hat einen Ug-Wert von 5,8 W/(m²K).
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Meterriss
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Höhenbezugspunkt am Bauwerk, insbesondere für den Einbau von Außentüren wichtig.
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Minirolladen
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Dieses Rollladensystem ist vorrangig zum nachträglichen Einbau geeignet. Dabei wird unterschieden nach Aufsatzelementen, die auf dem Blendrahmen des Fensters montiert werden und Vorbauelementen, die entweder vor den Blendrahmen, also in die Leibung oder vor die Leibung montiert werden können. In beiden Fällen ist aber auch die volle Integration in den Außenputz einer Fassade möglich.
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Mittelverriegelung
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Diese zusätzlichen Verriegelungspunkte an der Ober- und Unterseite des Fensters werden bei größeren Fensterabmessungen eingesetzt und sichern bei starker Windlast die Stabilität und Dichte des Fensters.
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Modellscheiben
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alle Scheibenformen, die von Quadrat bzw. Rechteck abweichen.
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Montage
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Üblicherweise beinhaltet ein Renovierungsangebot die Kosten für Aufmass, Ausbau und Abtransport der alten Fenster, Montage, Isolierung, Beiputz und Außenversiegelung. Auch bei der Vergabe von Neubaufenstern, -türen und -rollläden sollte klar sein, welche Materialien und Arbeiten in der Kalkulation enthalten sind. (z. B. Rollladenkasten und Deckel, Innen- und Außenfensterbänke, Ausschäumen der Zwischenräume zum Baukörper etc.).
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Montageschaum
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aushärtendes Dichtungsmaterial zum Füllen und Dämmen der Bauanschlussfuge, wird eingespritzt.
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Multifunktionsglas
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Vereint die Anforderungen von • Wärmeschutz (Gasfüllung) • Sicherheit (A3-Verglasung) • Schallschutz (unterschiedliche Scheibenstärken)





