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Laibung
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Sie ist der Abschluss des Innenmauerwerkes zur Fensteröffnung.
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Langschild
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Blende auf Türblatt zur Einfassung von Türdrücker, mit Schlüsselloch.
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Lärmschutz
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Mit fortschreitender Motorisierung und Verdichtung des Flugverkehrs sind die Lärmbelästigungen von Jahr zu Jahr gestiegen. Nach medizinischen Erkenntnissen kann die Geräuschkulisse sogar zu krankhaften Symptomen führen. Deshalb ist gezielter Schallschutz zu einem vorrangigen Thema geworden. Entsprechende Glastypen und Fensterkonstruktionen können geforderte höchste Schalldämmwerte erreichen.
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Leistungsvergleich/Leistungsverzeichnis
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Wenn Sie die Angebote verschiedener Fensterlieferanten vergleichen, sollten Sie auf den jeweiligen Leistungsumfang achten und die Qualitätskriterien berücksichtigen. Informieren Sie sich über Konstruktions- und Designunterschiede. Fenster ist nicht gleich Fenster! (siehe auch Einbau/Montage).
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Leitfähigkeit
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Je höher die Leitfähigkeit des Werkstoffes, desto geringer die wärmedämmende Eigenschaft.
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Linksroller
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Ein Rollabschluss ist rechtsaufrollend, wenn bei der Betrachtung eines senkrechten Schnittes durch die abzuschließende Öffnung die Bauwerksaußenseite links liegt und sich die Welle bei der Aufrollbewegung gegen den Uhrzeigersinne dreht.
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Lippendichtung
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im Flügel umlaufend, eingebauter auswechselbarer Dichtungsstrang, dauerelastisch, speziell geformt zur Abdichtung zwischen Flügel und Blendrahmen.
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Lisene
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Rasterprofil aus dem Fassadensystem, das die Optik der Fassade bestimmt und Verglasungen oder Fensterelemente aufnimmt.
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Luftfeuchtigkeit
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Die maximale Menge an Wasserdampf, die Luft aufnehmen kann (100% = Sättigungsfeuchte), hängt von der Lufttemperatur ab. Die relative Luftfeuchtigkeit gibt den Wasserdampfgehalt der Luft in Prozent der Sättigungsfeuchte an. Je höher die Lufttemperatur, desto mehr Feuchtigkeit kann sie aufnehmen. Wenn die Lufttemperatur steigt, sinkt die relative Luftfeuchtigkeit. Deshalb wird die Raumluft im Winter oft als zu trocken empfunden. Wenn die Lufttemperatur fällt, steigt die relative Luffeuchtigkeit und an den kalten Oberflächen bildet sich Kondenswasser.
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Lüftung
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Moderne Fenster sollen nicht zuletzt aus Energiespargründen im geschlossenen Zustand völlig dicht sein. Man unterscheidet zwischen Stoßbelüftung für raschen Luftaustausch und Dauerbelüftung für geringen aber kontinuierlichen Luftaustausch. Die Stoßbelüftung ist die bessere Art des Lüftens für die Heizperiode. Durch minutenlange Zugluft wird ein normalgroßer Wohnraum mit frischer sauerstoffreicher Luft gefüllt. Innerhalb dieser Zeitspanne kühlen sich Wände und Gegenstände nicht ab, so daß sich die frische Luft sehr schnell wieder erwärmt. Ein Wärmeverlust tritt kaum ein. Zur Regulierung der Luftfeuchte ist ein 2-3 maliges Stoßbelüften pro Tag im Winter ratsam. Die Dauerbelüftung ist nur etwas für den Sommer. Hier nehmen Wände und Gegenstände die Temperatur der eingelassenen Luft an. Dies kann Erwärmung ebenso bedeuten wie Abkühlung.
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Luftzwischenraum (LZR)
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Die Nennung des LZR im Millimetern gibt den Abstand zwischen den beiden Scheiben eines Fensters an.





